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27.07.2016 - Rio 2016: „Niedersachsen wichtig für Olympiamannschaft“

20 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus niedersächsischen Vereinen sind für die Olympischen Sommerspiele vom 5. bis 21. August in Rio nominiert. „Eine ganze Reihe der Nominierten haben das Fördersystem des LandesSportBundes durchlaufen. Dies ist ein Beleg dafür, dass unser Leistungssportförderkonzept 2020 sich schon für Rio bewährt hat“, sagt LSB-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach.

20 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus niedersächsischen Vereinen sind für die Olympischen Sommerspiele vom 5. bis 21. August in Rio nominiert. „Wir freuen uns, dass diese Athletinnen und Athleten in der deutschen Olympiamannschaft in Rio an den Start  gehen. Hinter ihnen liegen viele Jahre des Trainings und eine zielgerichtete Vorbereitung auf die größte Sportveranstaltung der Welt, die Olympischen Spiele. Eine ganze Reihe der Nominierten haben das Fördersystem des LandesSportBundes durchlaufen. Dies ist ein Beleg dafür, dass unser Leistungssportförderkonzept 2020 sich schon für Rio bewährt hat“, sagt der Präsident des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen, Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach. „Die Nominierungen sind ein Beleg für die nachhaltige und qualitative Tätigkeit aller Beteiligten in den Landesfachverbänden und am Olympiastützpunkt Niedersachsen – insbesondere der Trainer.  

Der LSB knüpfe mit der Zahl für Rio an frühere Kaderstärken in den deutschen Nationalmannschaften für Olympische Sommerspiele an. So waren bei Olympischen Sommerspielen 2008 22 Athleten und 2000 22 Athleten aus Niedersachsen nominiert worden. Lediglich für die Spiele in London vor vier Jahren waren es nur 12 Nominierungen. “Gleichwohl stellen wir  fest, dass mit Blick auf die tatsächlichen Nominierungen noch Luft nach oben ist. Aber hier stoßen wir in unserem Fördersystem an Grenzen, denn im Bundesvergleich ist die Förderung des Leistungs- und Spitzensport in Niedersachsen nach wie vor für uns nicht zufriedenstellend.“ 

„Wir wünschen unseren Athletinnen und Athleten sportlichen Erfolg, das notwendige Glück, aber auch eine erlebnisreiche Zeit im Olympischen Dorf“, sagte Dr. Umbach. Der stellvertretende LSB-Vorstandsvorsitzende Norbert Engelhardt ergänzte: „Die Nominierten aus Niedersachsen sind wichtig für die Medaillenchancen der Deutschen Olympiamannschaft.“

Nominiert wurden:

Florian Floto (Bogenschießen), SV Querum           

Erik Pfeifer (Boxen, Superschwergewicht), BC Lohne      

Lena Goeßling (Fußball), VfL Wolfsburg     

Isabel Kerschowski (Fußball), VfL Wolfsburg         

Babett Peter (Fußball), VfL Wolfsburg         

Alexandra Popp (Fußball), VfL Wolfsburg   

Almuth Schult (Fußball), VfL Wolfsburg      

Andreas Toba (Gerätturnen), Turn-Klubb zu Hannover      

Kai Häfner (Handball), TSV Hannover-Burgdorf    

Igor Wandtke (Judo, 73kg), Judo-Team Hannover          

André Breitbarth (Judo,+100kg), SFV Europa Braunschweig        

Sabrina Hering (Kanu-Rennsport, K4), Hannoverscher Kanu-Club           

Sven Knipphals (LA / 4x100 m), VfL Wolfsburg      

Eike Onnen (LA / Hochsprung), Hannover 96        

Annika Roloff (LA / Stabhochsprung), MTV Holzminden   

Ruth Sophia Spelmeyer (LA / 400 m und 4x400 m), VfL Oldenburg          

Kristina Bröring-Sprehe (Reiten / Dressur), RuF Falkenberg        

Sandra Auffarth (Reiten / Vielseitigkeit), Reiterverein Ganderkesee         

Marie-Cathérine Arnold (Rudern / Doppelzweier), Hannoverscher Ruder-Club

Anna-Lena Grönefeld (Tennis / Doppel, evtl. Mixed), DTV Hannover        

Ersatz

Dimitri Peters  (Judo, 100kg), TuS Rotenburg         

Meredith Michaels-Beerbaum (Reiten / Springen),  RV Aller-Weser         

Julia Krajewski (Reiten / Vielseitigkeit), RuF Lingen und Umgebung         

 

 


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