Die UN-Behindertenrechtskonvention

Mit der Unterschrift der UN-Behindertenrechtskonvention, kurz UN-BRK, im Jahr 2009 hat sich die Bundesregierung zur Umsetzung der Inklusion verpflichtet. Inklusion ist nun eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Die in der Vergangenheit geführten Diskussionen erwecken den Eindruck, als wäre Inklusion lediglich in unserem Bildungssystem zu realisieren. Tatsächlich sind jedoch auch Bereiche wie beispielsweise die Arbeit, das Wohnen und die Mobilität sowie nicht zuletzt die Freizeitgestaltung von beziehungsweise für Menschen mit Behinderung entsprechend der Vorgaben der UN-BRK umzugestalten. Als bedeutender Aspekt der Freizeitgestaltung werden selbstverständlich auch der Sport und die Sportstrukturen adressiert.

In der Praxis bedeutet das: Menschen mit Behinderung sollen selbstbestimmt, gleichberechtigt und aktiv im Sport beziehungsweise in den Strukturen des Sports teilhaben und sich sowohl in gemeinsamen, inklusiven Sportangeboten als auch in Sportangeboten speziell für Menschen mit Behinderung engagieren können.

Auf der Homepage der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen können Sie die UN-BRK in Alltagssprache und Leichter Sprache herunterladen und sich vorlesen lassen.

Auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) steht die UN-BRK in Gebärdensprache (DGS) zur Verfügung.

Dokumente in leichter Sprache

Inklusion im und durch Sport

Ergebnisse Forschungsprojekt

Wie Inklusion gelingen kann

Leichter als Du denkst

 

"Leichter, als Du denkst!" lautet der Titel der Broschüre mit Strategien für die Praxis zur Inklusion im Sportverein.