Gute Nachrichten für den Spitzensport in Niedersachsen: Der Bund stellt für die Sanierung der Schwimmhalle im Sportleistungszentrum Hannover bis zu 2,25 Millionen Euro bereit. Das hat das Bundeskanzleramt dem Land Niedersachsen jetzt bestätigt. Insgesamt belaufen sich die Sanierungskosten auf rund fünf Millionen Euro.
Der LandesSportBund Niedersachsen beteiligt sich maßgeblich an der Finanzierung: Aus der Finanzhilfe stellt der LSB einmalig bis zu 1,8 Millionen Euro für die Modernisierung bereit. „Für den Spitzensportstandort Niedersachsen ist das ein positives Signal“, so der LSB-Vorstandsvorsitzende Reinhard Rawe. „Mit der Sanierung werden sich die Trainingsbedingungen deutlich verbessern.“
Die Schwimmhalle mit ihrem 50-Meter-Becken ist zentrale Trainingsstätte – unter anderem für den Bundesstützpunkt Wasserball – und zugleich wichtiger Standort für Vereine und Schulen. Eigentümerin ist die Landeshauptstadt Hannover, die ebenfalls einen Eigenanteil übernimmt.
Für den LSB ist die Investition ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung des Spitzensports in Niedersachsen. Moderne und leistungsfähige Sportstätten sind eine entscheidende Voraussetzung für internationale Erfolge und nachhaltige Nachwuchsförderung. Gemeinsam mit Bund, Land und Kommune setzt sich der LSB dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für Athletinnen und Athleten zu schaffen.
Zur Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung